0. Einleitung

Mit Sicherheit warst du schon einmal beim Asiaten deines Vertrauens und hast dir ein leckeres Gericht mit gebratenen Nudeln gegönnt. Wenn du dabei zufällig bei einem japanischen Restaurant oder Fast-Food Laden gelandet bist, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass du Yakisoba bestellt hast. Es ist eine Variante dieser sehr simplen und beliebten Mahlzeit.

Damit du einen genaueren Einblick bekommst, um was genau es sich bei Yakisoba handelt, haben wir dir hier einen Ratgeber zum Thema zusammengestellt. Dabei erwarten dich drei Tipps und Tricks, welche du beim Kauf von Yakisoba beachten solltest, woher der Name ursprünglich kommt und woran du hochwertige Yakisoba Qualität erkennen kannst. Nach einem Abschlussfazit und einer Empfehlung geben wir dir noch eine passende Produktempfehlung mit an die Hand, mit der du dein leckeres Yakisoba Gericht verfeinern kannst.

1. Yakisoba Ratgeber

Um dir ein genaues Verständnis zu geben, was genau Yakisoba überhaupt ist und was du beim Kauf zu beachten hast, haben wir dir hier einen kleinen Ratgeber mit den wichtigsten Infos vorbereitet. Danach bist du bestens informiert und weißt genau, wovon du sprichst. Außerdem geben wir dir 3 schnelle Tipps, was du beim Kauf von Yakisoba beachten musst und erklären dir, woher der Name eigentlich kommt und was er bedeutet. Wichtig ist es uns auch, dir zu zeigen, wie du hochwertiges Yakisoba erkennen kannst. Zum Schluss geben wir dir noch eine persönliche Empfehlung mit auf den Weg für ein Produkt, das unabdingbar für eine gute Yakisoba-Sauce ist.

1.1 Yakisoba: Was ist das?

Ähnlich wie in vielen weiteren asiatischen Ländern, ist Yakisoba ein aus Japan stammendes, bekanntes und beliebtes Nudelgericht. Es handelt es sich um eine leckere Mahlzeit, welche nicht nur den Hauptbestandteil – gebratene Nudeln – sondern auch verschiedenes Gemüse, Proteine in Form von Fleisch, Tofu oder Fisch und eine einzigartige Sauce enthält. Die Sauce wird nach Belieben gewählt, meistens eine Mischung aus Sojasauce, Austernsauce und weiteren Zutaten. Eine Abwandlung des Gerichts ist es, die Nudelsauce in einem Hot Dog Brötchen zu servieren und als Fast Food für auf die Hand zu verkaufen. Gestartet wurde dieser Trend in den 1950er Jahren.

1.2 Was können 3 schnelle Tipps sein, um einen Yakisoba zu kaufen?

Hier haben wir drei wichtige Tipps für dich herausgesucht, auf die du beim Kauf und bei der Herstellung von Yakisoba unbedingt achten solltest, damit alles so wird, wie du es wünscht.

Tipp 1: Wahl der richtigen Nudelsorte. Es gibt zum einen die Möglichkeit, bereits gegarte Nudeln zu kaufen. Entweder findest du diese online in speziellen Shops oder im asiatischen Lebensmittelgeschäft deines Vertrauens im Kühlregal. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Nudeln in trockenen Zustand dort zu erwerben und selbst kochen. Entscheide dich hier für die Variante, die dir persönlich besser gefällt oder schmeckt. Die Ähnlichkeit zu Ramen ist sehr hoch, jedoch sind sie nach dem Kochen zarter.

Tipp 2: Wähle und kaufe das passende Kochgeschirr. Die beste Pfanne zum anbraten der Yakisoba ist ein Wok. Dieser hat eine bestimmte Wärmeverteilung, welche dafür sorgt, dass alles gleichmäßiger angebraten wird. Selbstverständlich kannst du, solltest du nicht extra einen Wok dafür kaufen wollen, auch eine herkömmliche Pfanne verwenden. Dabei wird das Ergebnis jedoch etwas anders ausfallen – dessen solltest du dir nur bewusst sein.

Tipp 3: Kaufe eine gute, fertige Sauce oder kaufe die richtigen Zutaten, um sie ganz einfach selbst herzustellen. Wenn du sowieso gerade im Asia-Laden deines Vertrauens bist, kannst du neben den richtigen Nudeln auch gleich die nötigen Saucen erwerben. Die Zutaten für die Sauce bei Yakisoba sind Sake, Mirin, Sojasauce und Austernsauce. Hinzu kannst du je nach belieben noch weitere Dinge fügen – es gibt verschiedene Variationen dieser Sauce.

1.3 Yakisoba: woher kommt der Name?

In Japan nennt man das typische Gericht dieser Art „Yakisoba“. Es ist ähnlich dem chinesischen „Chow Mein“. Übersetzt bedeutet es im weitesten Sinne genau das, was es letztendlich ist: gebratene Nudeln. Sie sind der Hauptbestandteil dieser Mahlzeit und werden mit verschiedenen Beilagen zusammen serviert. Obwohl „Soba“ eine Nudelart aus Buchweizen ist, wird das in diesem Zusammenhang nur Sinngemäß verwendet, denn die eigentlichen Nudeln, welche verwendet werden, sind aus Weizen.

1.4 Wie erkennt man hochwertige Yakisoba Qualität?

Auch wenn es sich um eine schnelle und einfach zuzubereitende Mahlzeit handelt, ist es wichtig, bestimmte Dinge zu beachten, um ein gutes Essen zu genießen. Dazu zählt es, die richtigen Nudeln und eine gute Sauce zu verwenden (wie wir dir in unseren Tipps erklärt haben). Sobald die Nudeln gebraten sind, wird die Sauce bei sehr hoher Hitze hinzugefügt. Das führt zu einem großen Erkennungs- und Qualitätsmerkmal von Yakisoba: Die Sauce karamellisiert und klebt regelrecht an den Nudeln und den anderen Zutaten. Wenn das der Fall ist, hast du hochwertige Yakisoba gefunden. Guten Appetit!

2. Abschlussfazit und Empfehlung

Abschließend ist zum Thema Yakisoba zu sagen, dass du frische und gute Zutaten wählen solltest. Dazu zählen die richtigen Nudeln, die richtige Pfanne (Wok) und eine gute (selbstgemachte) Sauce mit den genannten Zutaten. Wenn du deine japanische Nudelpfanne dann noch ordentlich anbrätst, steht dem Genuss wirklich nichts mehr im Weg. Wir hoffen du lässt es dir schmecken und nimmst dir noch unsere Produktempfehlung zu Herzen, um den optimalen Geschmack deines Yakisobas zu erlangen.

Da Sake in einer guten Yakisoba-Sauce ein wichtiger Bestandteil ist, haben wir dir einen guten Sake herausgesucht, den du für das Gericht (und andere Zwecke) verwenden kannst. In unserer Produktempfehlung im Anschluss erfährst du mehr darüber.

3. Produktempfehlungen

Bei Sake handelt es sich um ein aus Reis hergestelltes, alkoholisches Getränk, welches besonders in der (japanischen) Küche sehr häufig eingesetzt wird und auch sehr gerne zum Essen als Getränk serviert wird.

3.1 Junmai Ginjo Sake „Hana Kizakura“

Hier möchten wir dir den Sake von der Traditionsmarke Kizakura empfehlen. Der Junmai Ginjo Sake „Hana Kizakura“ ist ein japanisches alkoholhaltiges Getränk mit einem Alkoholgehalt von 12%. In einer Flasche sind 720 ml Flüssigkeit enthalten. Der Geschmack ist süßlich und leicht und hat Noten von Honigmelone und Kastanie. Um das Maximum an fruchtigen Geschmack hervorzuholen, wird es empfohlen, ihn gut gekühlt zu servieren. Das besondere bei diesem Sake ist das spezielle Brauwasser aus Fushimi, welches zur Herstellung verwendet wird.